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PARACELSUS LAB

Borreliose: Die unterschätzten Langzeitfolgen eines Zeckenstichs (Deep Dive)

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„Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie eine Infektion beginnt, sondern was im Körper zurückbleibt, wenn sie eigentlich überstanden sein sollte.“ Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene bakterielle Erkrankung Europas. Ausgelöst wird sie durch Borrelien, Bakterien, die über einen Zeckenstich in den Körper gelangen und sehr unterschiedliche Krankheitsverläufe auslösen können. Viele Infektionen heilen folgenlos aus. Bei einem Teil der Betroffenen bleiben jedoch Beschwerden bestehen oder treten später erneut auf: Erschöpfung, Schmerzen, Konzentrationsprobleme, neurologische Symptome oder eine reduzierte Belastbarkeit. In diesem PARACELSUS LAB Deep Dive ordnet Podcast-Host Matthias Baum ein, warum die Forschung bei Borreliose längst nicht mehr nur auf den Zeckenstich blickt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Borrelien mit dem Immunsystem interagieren, warum sie Entzündungsprozesse auslösen können und weshalb Diagnostik und Verlauf nicht immer eindeutig sind. Borreliose kann verschiedene Krankheitsbilder hervorrufen. Dazu gehören die typische Wanderröte, Gelenkentzündungen wie die Lyme-Arthritis und neurologische Manifestationen wie die Neuroborreliose. Besonder

Borreliose: Die unterschätzten Langzeitfolgen eines Zeckenstichs (Deep Dive) — PARACELSUS LAB