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Frei heraus - Der R21-Podcast für neue bürgerliche Politik

Folge 28: Linker Populismus schafft keine einzige neue Wohnung - mit Prof. Dr. Stefan Kooths

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In Berlin wird wieder über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen gestritten. Doch würde eine Enteignung tatsächlich die Wohnungsnot lindern – oder am Ende vor allem die Steuerzahler teuer zu stehen kommen? Darüber spricht Steffen Dähne mit Prof. Dr. Stefan Kooths vom Kiel Institut für Weltwirtschaft. Kooths hat eine aktuelle Studie zu den ökonomischen Folgen einer Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin geleitet. Im Gespräch erklärt er, warum die großen privaten Wohnungsunternehmen aus seiner Sicht keine relevante Marktmacht besitzen, weshalb eine Vergesellschaftung keine einzige zusätzliche Wohnung schafft und warum vor allem die heutigen Mieter der betroffenen Wohnungen profitieren würden. Es geht um Insider und Outsider auf dem Berliner Wohnungsmarkt, staatlich subventionierte Mieten, mögliche Milliardenkosten für Berlin und die Frage, warum eine Entschädigung deutlich unter dem Verkehrswert auch weit über Berlin hinaus Folgen für Eigentumsschutz und Investitionen in Deutschland haben könnte. Außerdem: Was bedeuten die Pläne für private Wohnungseigentümer und Kleinvermieter in Berlin? Müssen auch sie sich Sorgen um ihr Eigentum machen? Und welches

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