
Sisters in Crime – Frauen, die töten
True Crime Briefing 42: Chris Watts Mutter: Er hat seine Töchter nicht ermordet.
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Sisters in Crime – Frauen, die töten
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„Er hat seine Frau getötet. Aber seine Töchter? Niemals.“ Das sagt Cindy Watts. Anfang diesen Monats, in einem Interview mit der Daily Mail. Sie spricht über ihren Sohn Chris. Einen Mann, der sich vor acht Jahren schuldig bekannt hat, seine schwangere Frau und seine beiden kleinen Töchter ermordet zu haben. Ihr Sohn sei ein guter Mensch, sagt sie. Sie kenne ihn. Und sie hätte sich einen Prozess gewünscht, in dem er hätte sagen können, was er ihrer Meinung nach wirklich getan hat. Doch die Fakten erzählen eine andere Geschichte. August 2018, Frederick, Colorado. Shanann Watts, 34 und in der 15. Woche schwanger, verschwindet zusammen mit ihren Töchtern Bella und Celeste, vier und drei Jahre alt. Chris steht vor dem Haus und spricht in die Kameras der Lokalsender: Er hoffe, dass sie zurückkommen würde. Wenige Tage später werden die Leichen auf dem Gelände einer Ölfirma gefunden, für die er gearbeitet hat. Zuerst beschuldigt Chris seine Frau, die Kinder getötet zu haben. Dann bekennt er sich in allen Punkten schuldig. Lebenslang, ohne Bewährung. Und später, im Gefängnis, schildert er Ermittlern selbst, wie er Bella und Celeste getötet hat. Warum hält eine Mutter trotzdem an einer ander