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Serienkiller - Mörder und ihre Geschichten

"Die Spinne von Mashhad" - Saeed Hanaei - Gottes selbsternannter Henker

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Was, wenn ein Mann glaubt, im Namen Gottes morden zu dürfen – und dafür von Tausenden gefeiert wird? Die wahre Geschichte des „Spinnenmörders von Mashhad" zeigt, wie religiöser Wahn zu einer der grausamsten Mordserien im Iran der 2000er Jahre wurde. Mashhad, Juli 2000: In der heiligsten Stadt Irans lauert Saeed Hanaei seinen Opfern auf. Der 38-jährige Kriegsveteran und Bauunternehmer wählt gezielt Sexarbeiterinnen aus, lockt sie unter einem Vorwand in seine Wohnung – und erdrosselt sie mit ihren eigenen Kopftüchern. 16 Frauen fallen seinem selbsternannten „heiligen Kreuzzug" zum Opfer, bevor die Polizei ihn 2001 mit verdeckten Ermittlerinnen stellen kann. Diese Episode erzählt die erschütternde True-Crime-Geschichte eines Serienmörders, der sich selbst als Werkzeug Gottes sah. Wir beleuchten Saeed Hanaeis Kindheit voller religiöser Gewalt, seine Zeit als Soldat im Iran-Irak-Krieg, in der er das Töten als Rausch entdeckte, und seinen Aufstieg zum von manchen verehrten „Aktivisten gegen Straßenfrauen". Wie konnte ein Familienvater und angesehener Bauunternehmer zum meistgesuchten Mörder Mashhads werden? Warum unterstützten Teile der Bevölkerung seine Taten sogar öffentlich? Mit Ei

"Die Spinne von Mashhad" - Saeed Hanaei - Gottes selbsternannter Henker — Serienkiller - Mörder und ihre Geschichten