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Geldmeisterin

„Bonds are back again."

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Fünf Prozent weniger Staatsverschuldung mit Bundesschätzen „Bonds are back again“, weist #MarkusStix, Sprecher der Geschäftsführung der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (#OeBFA) im Gespräch mit dem Podcast GELDMEISTERIN auf die Attraktivität von (Staats)Anleihen angesichts der gestiegenen Verzinsung hin. Aktuell sind österreichische, zehnjährige Staatsanleihen mit 3,66 Prozent verzinst, deutsche Staatsanleihen mit 3,38 Prozent. Und wenn man weiter in der Zinskurve geht, wenn man beispielsweise in Richtung 30 Jahre geht, dann ist Österreich bei 3,99 Prozent. Fast rund um den Globus steigen die Staatsschulden. Österreich zum Beispiel muss zum heutigen Stand laut WIFO Jahr für Jahr 30 Milliarden Euro refinanzieren. Und der überwiegende Teil der neu aufgenommenen Schulden wird dafür benötigt, die Zinsen für die hohen Staatsschulden zu bedienen. Je mehr die Staatsschulden steigen, desto mehr verlieren die Kreditgeber das Vertrauen in die Rückzahlungsfähigkeit des jeweiligen Staates und fordern eine umso höhere Verzinsung ein. Vor allem Frankreich und Belgien bezahlen deutlich höhere Zinsen auf ihre Staatspapiere als andere Euro-Länder. Das mache die Schuldentilgung umso

„Bonds are back again." — Geldmeisterin