
Wenn eigentlich nichts mehr geht - Der Steuerpodcast von Streck Mack Schwedhelm
Update: Erweiterte Kürzung für Immobilienunternehmen
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Wenn eigentlich nichts mehr geht - Der Steuerpodcast von Streck Mack Schwedhelm
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Die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags ist ein wichtiges Instrument bei Immobilieninvestitionen. Mit ihr kann die Immobilien-GmbH ihre laufende Besteuerung auf effektiv 15 % Körperschaftsteuer zzgl. SolZ begrenzen. Die Gewerbesteuer entfällt praktisch, da der Gewebeertrag um den Teil gekürzt wird, der auf die Grundstücksverwaltung entfällt. Voraussetzung ist aber im Ausgangspunkt, dass das Unternehmen „ausschließlich“ eigenen Grundbesitz verwaltet und nutzt. Die Ausschließlichkeit ist das zentrale Kriterium, das über die erweiterte Kürzung entscheidet. In der Praxis ist es hoch streitanfällig. Umso wichtiger ist es für Berater und Immobilienunternehmer, hier up to date zu sein. Dr. Dr. Norbert Mückl und Johannes Grajcarek beleuchten deshalb aktuelle Praxisfälle. Dauerbrenner sind Betriebsvorrichtungen: Wann sind sie unschädlich für die erweiterte Kürzung? Können sie mit einem Treuhandmodell ausgelagert werden, um die erweiterte Kürzung zu sichern? Was ist, wenn das Immobilienunternehmen daneben eine nicht begünstigte, aber unentgeltliche Tätigkeit ausübt?