
Geldmeisterin
„Hyperscaler sind trotz allem weniger verschuldet als viele europäische Unternehmen“
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Geldmeisterin
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Ein risikofreudiger US-Präsident und der Iran-Krieg prägten das Jahr 2026 wesentlich mit sehr unterschiedlichen Auswirkungen auf die Staaten, resümiert #GunterDeuber, Chefanalyst der #RaiffeisenbankInternational das Wirtschaftsjahr 2026. Amerika wachse mit über zwei Prozent, Österreich leide hingegen überproportional unter den geopolitischen Spannungen. Während die österreichische Volkswirtschaft von der deutschen Konjunktur deutlich weniger profitiere als früher, laufe die Wiener Börse dank international tätiger Konzerne wie OMV und Raiffeisen sehr gut, meint Gunter Deuber in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Er führt die schwache realwirtschaftliche Entwicklung der Alpenrepublik auf die Strukturprobleme und die mangelnde internationale Wettbewerbsfähigkeit Österreichs zurück. Man könne nicht einfach alles auf Deutschland schieben. Ebenso mit Deutschlands Wirtschaft stark verflochtene Volkswirtschaften wie Ungarn oder Polen würden deutlich stärker wachsen. Die jüngsten Korrekturen am Wiener Finanzplatz seien normale Gewinnmitnahmen nach guter Börsenphase und nicht spezifisch für Wien. Für 2027 erwartet der RBI-Chefanalyst ein moderates Wirtschaftswachstum in Europa u